Der Knabenalter von Jesus

Der Gnadenvolle

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Die drei Kinder spielen Geschäfte in perfekter Harmonie mit kleinen Wägen auf denen verschieden Artikel sind: Blätter, kleine Steine, Holzraspeln, kleine Holzstücke.

Jesus ist der, der Sachen für Seine Mutter kauft, zu welcher er jetzt eine Sache bringt und dann eine andere. Maria akzeptiert all die Einkäufe mit einem Lächeln.

Dann ändert sich das Spiel. Jakob, einer der zwei Cousins, schlägt vor: ‘Lasst uns den Auszug aus Ägypten spielen. Jesus wird Moses sein, ich bin Aaron, und du… Maria.’

‘Aber ich bin ein Junge!’ protestiert Judas

‘Es ist egal. Es ist das Gleiche. Du bist Maria und du sollst vor dem goldenen Kalb tanzen und das goldene Kalb ist der Bienenstock dort drüben.’

‘Ich werde nicht tanzen. Ich bin ein Mann und möchte nicht eine Frau sein. Ich bin ein treuer Glaubender und ich werde nicht vor einem Idol tanzen.’

Jesus unterbricht sie: ‘Lasst uns nicht diesen Teil spielen. Lasst uns diesen anderen spielen: Als Joshua als Moses Nachfolger gewählt wird. Sodass es keine schlimme Sünde durch Götzendienste gibt und Judas wird sich freuen ein Mann und Mein Nachfolger zu sein. Bist du froh?’

‘Ja bin ich, Jesus. Aber dann musst du sterben, weil Moses danach stirbt. Aber ich möchte nicht, dass Du stirbst; ich habe dich immer so liebgehabt.’

‘Jeder stirbt…. aber bevor ich sterbe, soll ich Israel segnen, und da ihr die einzigen seid, die hier sind, soll ich ganz Israel in euch segnen.’

Sie stimmen zu. Dann gibt es ein Argument: ob das Volk Israel nach so viel Reisen immer noch dieselben Wagen hatte, wie bei dem Verlassen von Ägypten. Es gibt verschiedene Meinungen.

Sie wenden sich zu Maria. Mama, ich sage die Israeliten hatten immer noch ihre Wagen. Jakob sagt, dass hatten sie nicht. Judas weiß es nicht. Wer hat Recht? Weißt du es?’

 


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Product Description

Die drei Kinder spielen Geschäfte in perfekter Harmonie mit kleinen Wägen auf denen verschieden Artikel sind: Blätter, kleine Steine, Holzraspeln, kleine Holzstücke.

Jesus ist der, der Sachen für Seine Mutter kauft, zu welcher er jetzt eine Sache bringt und dann eine andere. Maria akzeptiert all die Einkäufe mit einem Lächeln.

Dann ändert sich das Spiel. Jakob, einer der zwei Cousins, schlägt vor: ‘Lasst uns den Auszug aus Ägypten spielen. Jesus wird Moses sein, ich bin Aaron, und du… Maria.’

‘Aber ich bin ein Junge!’ protestiert Judas

‘Es ist egal. Es ist das Gleiche. Du bist Maria und du sollst vor dem goldenen Kalb tanzen und das goldene Kalb ist der Bienenstock dort drüben.’

‘Ich werde nicht tanzen. Ich bin ein Mann und möchte nicht eine Frau sein. Ich bin ein treuer Glaubender und ich werde nicht vor einem Idol tanzen.’

Jesus unterbricht sie: ‘Lasst uns nicht diesen Teil spielen. Lasst uns diesen anderen spielen: Als Joshua als Moses Nachfolger gewählt wird. Sodass es keine schlimme Sünde durch Götzendienste gibt und Judas wird sich freuen ein Mann und Mein Nachfolger zu sein. Bist du froh?’

‘Ja bin ich, Jesus. Aber dann musst du sterben, weil Moses danach stirbt. Aber ich möchte nicht, dass Du stirbst; ich habe dich immer so liebgehabt.’

‘Jeder stirbt…. aber bevor ich sterbe, soll ich Israel segnen, und da ihr die einzigen seid, die hier sind, soll ich ganz Israel in euch segnen.’

Sie stimmen zu. Dann gibt es ein Argument: ob das Volk Israel nach so viel Reisen immer noch dieselben Wagen hatte, wie bei dem Verlassen von Ägypten. Es gibt verschiedene Meinungen.

Sie wenden sich zu Maria. Mama, ich sage die Israeliten hatten immer noch ihre Wagen. Jakob sagt, dass hatten sie nicht. Judas weiß es nicht. Wer hat Recht? Weißt du es?’